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Stationäre Rehabilitation
Ziel der Rehabilitation ist immer, größtmögliche Selbständigkeit oder zumindest kleinstmögliche Pflegeabhängigkeit zu erreichen. Die Lebensqualität soll wieder so gut wie möglich werden.
Erster Schritt zu einer erfolgreichen Rehabilitation ist eine genaue Befundaufnahme: Wir müssen wissen, welche Funktionen unsere Patienten nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen können, z.B. Waschen, Ankleiden, Einnahme von Mahlzeiten, Kommunikation, Stehen und Gehen und viele weitere. Die Rehabilitation richtet sich daher nach diesen sog. Fähigkeitsstörungen. Die einzelnen Behandlungen werden so eingesetzt, dass die für Sie wichtigsten Funktionen am intensivsten trainiert werden. Daher kann sich im Verlauf einer Rehabilitation auch die Zusammensetzung der einzelnen Therapien verändern. Und natürlich sollen Sie uns auch sagen, welche Ziele für Sie die jeweils wichtigsten sind. Auch Ihre seelische Situation ist dabei von großer Bedeutung.
Wöchentliche Sitzungen des Reha-Teams garantieren, dass die Rehabilitation je nach den individuellen Notwendigkeiten und Bedürfnissen unserer Patienten angepasst und verändert werden kann.
Auch wenn jemand in erheblichem Maß von Fremdhilfe abhängig ist, erfolgt im Reha-Zentrum Nittenau eine umfangreiche pflegerische Unterstützung. Es können auch Patienten aufgenommen werden, die weitgehend bettlägerig sind, über eine Magensonde ernährt werden müssen oder eine Dauerableitung des Harns benötigen.
Ansprechpartner
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Reservierung bzw. Verwaltung:
Fr. Jäck, Fr. Bauer und Fr. Nerl
Tel.: 09436 950-907 oder -915
Fax: 09436 950-919
Ärztlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. med Thomas Henze
Ärztlicher Direktor
Sekretariat: Frau Berger
Tel.: 09436 950-800
Fax: 09436 950-818
Prof. Dr. med. Thomas Henze,
Ärztlicher Direktor

